BURGERGROUP – Gesundheitsvorsorge ist bei uns von großer Bedeutung.

Unser Gesundheit­smanagement

Das Gesundheitsmanagement genießt innerhalb der BURGER GROUP einen hohen Stellenwert. Für die betriebliche Gesundheitsförderung stellen vor allem die Themen Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung wichtige Bestandteile dar – schon im Jahre 2007 wurde mit dem TopFit-Konzept ein Meilenstein zur betrieblichen Gesundheitsförderung erreicht.

Das TopFit-Konzept weist eine Dauer von drei Jahren auf und beginnt mit einer Eingangsuntersuchung. Es folgen Vergleichsmessungen nach 12 und 24 Monaten wie auch zum Ende des Zeitraumes in Kooperation mit Schmidt Health. Der physiologische Check-up der Mitarbeiter besteht aus einer umfangreichen Blutanalyse, Herz-Kreislauf-Test, 3D-Herz-Stressmessung, 3D-Wirbelsäulenanalyse, Lungenfunktionstest und der Herzinfarkt-Risikoanalyse. Es werden eine detaillierte Auswertung vorgenommen und weiter Maßnahmen zur Vorbeugung als individuelle Empfehlungen entwickelt.

Durch die Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln ist eine nachhaltige Umsetzungsbegleitung durch eine Sportwissenschaftlerin sichergestellt, die bei der SBS-Feintechnik fest angestellt wurde. Sie hat auf Grundlage der individuellen Untersuchungsergebnisse bestimmte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ergriffen. Dazu zählen:

 

  • Verhaltensprävention:
    Schrittzähleraktion, Kampagne „zu Fuß zur Arbeit“, Kursangebote
  • Verhältnisprävention:
    Erneuerung der Trinkbrunnen in den Produktionsbereichen, Einrichtung von Pausenecken
  • Personal:
    Externe Pausenverpflegung
  • Ergonomie:
    Schulung der Teamleiter, Meister und Betriebsmittelkonstrukteure Integration bei Umbauten

 

 

Einen besonderen Stellenwert besaß im Rahmen des TopFit-Konzeptes der Schrittzähler-Wettbewerb, der zum Ziel hatte, über Gruppendynamik und durch Integration von Bewegung in den Alltag, Mitarbeiter zu einem aktiven Lebensstil zu motivieren. Jeder Teilnehmer erhielt einen Schrittzähler, mit dem die am Tag erzielten Schritte gemessen wurden.

Als Richtwert wurden 10.000 Schritte am Tag pro Person festgesetzt. Ein Team bestand aus vier Personen, bei denen alle Schritte zusammengezählt und gewertet wurden. Die ersten vier Teams, die innerhalb von 10 Wochen die meisten Schritte getätigt haben, erhielten als Belohnung Preise in Form von Wanderschuhe, Laufschuhe, usw.

Diese Aktion hat für hohe Motivation und sehr positive Rückmeldung der beteiligten Mitarbeiter gesorgt.

 

 

Ergonomie am Arbeitsplatz

Die Betriebliche Gesundheitsförderung im Bereich der Ergonomie am Arbeitsplatz wurde von zwei Partnern unterstützt. Dies war eine Fachklinik für Rehabilitation, Orthopädie und Innere Medizin. Hier wurde die Möglichkeit einer computergestützten Arbeitsplatzanalyse vorgenommen, die wie folgt durchgeführt wurde:

Ergonomie

Nach der erfolgten Analyse wurden mit den einzelnen Mitarbeitern die Ergebnisse besprochen und daraus Empfehlungen zur Vorbeugung von zukünftigen Beschwerden gegeben.

Als zweiten Schritt wurde eine ortsansässige Physiotherapeutin mit ins Boot geholt, die sich mit der individuellen Bewertung aller Arbeitsplätze beschäftigte. Über einen längeren Zeitraum begutachtete sie die einzelnen Mitarbeiter in ihrer typischen Arbeitshaltung. Um ergonomisch optimale Arbeitsplätze zu schaffen, wurden Stühle auf die richtige Sitzposition eingestellt wie auch Bildschirme auf die richtige Augenhöhe ausgerichtet und einige manuelle Abläufe anders gestaltet.

Während dieser gesamten Zeit stand sie den Mitarbeitern immer mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gab es auch zwei Kursangebote namens „Rücken-Fit“, die speziell auf die Arbeitszeit der Schichtmitarbeiter ausgerichtet wurden.

 

 

Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung

Eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung wird auch heute noch unseren Mitarbeitern angeboten: Von Bewegungskursen (Aquafitness, Spinning, Laufkurse, Schwimmkurse, …) über Entspannungskurse (Yoga, Thai Chi, Pilates) bis hin zu Ernährungsberatung und –Vorträgen sowie Kochkurse mit verschiedenen Themenschwerpunkten.

Der jährliche Grippeschutz und das Darmkrebs-Screening, das alle 3-4 Jahre stattfindet, sind nur zwei Beispiele für die von uns durchgeführten Vorsorgemaßnahmen. Genauso zählen gemeinsame Outdoor-Aktivitäten zu wichtigen Bestandteilen, die zusätzlich zur Stärkung des Betriebsklimas und des Zusammengehörigkeitsgefühls geführt haben. Hierzu zählen auch die Teilnahme an großen regional bekannten Events wie zum Beispiel am „Schluchseelauf“, „Bike Marathon“ in Furtwangen, oder auch am „Bräunlinger Stadtmarathon“, für die sich unsere Mitarbeiter auch schon in der Vorbereitungsphase viel Zeit genommen haben. Durch die sehr gute Beteiligung an diesen angebotenen Programmen sowie die positiven Feedbacks wurden wir darin bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz zu einem wesentlichen Bestandteil der Personalarbeit zählt.

Auch die aktuell immer bedeutsamere Krankheit Burnout ist bei uns ein Thema für die Entwicklung von Präventionsmaßnahmen. Hierzu ist eine interessante Kooperation mit der Hochschule Furtwangen entstanden, bei der sich eine Studentengruppe des Studiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften mit diesem Thema in Absprache mit den BGM-Beauftragten des Betriebes, Frau Iris Schorpp und Frau Ilona Gebhard, beschäftigt hat.

Diese sechsköpfige Gruppe hat sich bei uns durch einen Betriebsrundgang einen ersten Eindruck über die aktuelle Unternehmenssituation verschafft. Durch die Interviews, die mit den Teamleitern der verschiedenen Bereiche durchgeführt wurden, hat man die Knackpunkte der einzelnen Abteilungen erkannt, die bisher noch unbekannt waren und für die nun Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergriffen wurden. Die Analysen zur Prävention von Burnout führten zu guten Ergebnissen und letztendlich zu interessanten Verbesserungsvorschlägen durch die Studentengruppe: Luft- bzw. Klimaregulation, flexibles Schichtmodell, Fußmatten, telefonfreie Zeiten.

Zur Gesundheitsförderung gehören bei uns auch spezielle Maßnahmen des Arbeitsschutzes. Großen Wert legen wir in diesem Bereich auf den Haut- sowie auf den Gehörschutz. Unseren Mitarbeitern stehen in jedem Abteilungsbereich speziell auf die anfallenden Tätigkeiten abgestimmte Emulsionen und Cremes zum einen für den Schutz der Haut, für die Reinigung der Haut und der Hautpflege zur Verfügung. Somit wird sichergestellt, dass sich unsere Mitarbeiter vor, während und nach der Arbeit um die Vorbeugung vor Hauterkrankungen kümmern können. Im Bereich des Gehörschutzes bieten wir unseren Mitarbeitern neben den vorgeschriebenen Mitteln auch einen individuellen Gehörschutz an.

Wenn sich der Mitarbeiter entscheidet, diesen Schutz zu verwenden, wird hier ein Ohrabdruck vorgenommen, um diese sogenannten Otoplasten genau auf das Ohr des Mitarbeiters anzupassen. Der Vorteil für den Mitarbeiter ist hier ganz klar dadurch gekennzeichnet, dass es zu einer Dämpfung der schädigenden Geräusche kommt, aber der Mitarbeiter weiterhin noch seine Umweltgeräusche wahrnimmt und somit nicht von seiner Gegenwart isoliert wird. Die Verwendung dieser Otoplasten wird von der BURGER GROUP auch finanziell unterstützt, indem hier die Kosten zwischen Mitarbeiter und dem Unternehmen aufgeteilt werden.

Durch unseren Einsatz im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist erkennbar wie wichtig uns die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist und wie wir durch die unterschiedlichsten Projekte ein noch angenehmeres Betriebsklima.

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